Er stellt einen Raum dar, der auf den Grundprinzipien Offenheit, Freiwilligkeit und Partizipation, sowie Hilfe zur Selbsthilfe fußt, so wie es auch in Deutschland in der offenen Kinder und Jugendarbeit dargeboten wird.

Der Raum wird der ganzen Schule gerecht sein, da das Angebot allen SchülerInnen offensteht. Die Kinder und Jugendlichen werden unter den genannten Prinzipien zusammengeführt um zu einer Gemeinschaft heranzuwachsen.

Möglichkeiten und Handlungsräume des Freizeitpädagogen:

Der Freizeitpädagoge ist ein Bindeglied zwischen Lehrpersonal und SchülerInnen.

Die Ziele des Freizeitpädagogen sind:

  • Erfahrung und Lernen in sozialen Prozessen
  • Entwicklung neuer Lösungsansätze durch Reflexion und Modifikation der Handlungsstrukturen außerhalb des schulischen Alltags.
  • Akzeptanz eigener Begrenzung
  • Umsetzung der gemachten Erfahrungen in einem abgesicherten Umfeld
  • Alternativer Erlebniswelten, zur medienbestimmten Konsumwelt.

Weiter sind als Handlungsräume individualpädagogische Maßnahmen anzuführen; Diese wirken als Deeskalation und Krisenüberwindung für den Schüler an der Schule. Hier sieht sich der Freizeitpädagoge vor allem als Bezugspädagoge.